Tipp: Nutzt diesen Zeitmanagement-Trick, um Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben zu ziehen

  • Durch die Corona-Pandemie arbeiten viele von zu Hause aus.

  • Arbeits- und Privatleben verschmelzen dabei und produktives Arbeiten fällt vielen schwer.

  • Die Autorin Laura Vanderkam hat ein paar Tricks, die eure Zeit im Home Office erleichtern und eure Produktivität steigern.

In ihrem neuen Buch „The New Corner Office“ beschreibt die Zeitmanagementexpertin Laura Vanderkam, wie sie als freiberufliche Autorin ihre Tage im Home Office zu Beginn ihrer Karriere verbracht hat: „Ich habe den halben Abend gearbeitet und die andere Zeit im Internet gesurft. Ich war nicht entspannt, habe aber auch nicht viel geschafft.“


Wenn Arbeits- und Privatleben zu einem werden, verändert das auch die Work-Life-Balance. Wann arbeite ich und wann habe ich Freizeit? Der Übergang ist fließend oder oft gar nicht vorhanden. Vanderkam hat ein paar gute Tipps, wie ihr das in Zeiten der Pandemie verhindert.


Macht euch einen Plan für den Feierabend

Wichtig: Nehmt euch etwas vor, nachdem ihr mit der Arbeit fertig seid. Trefft ihr euch mit Freunden oder vereinbart einen anderen Termin, zwingt ihr euch dazu, aus eurem Arbeitsfeld herauszutreten.


Vanderkam rät außerdem dazu, eigene Zeitlimits und Barrieren zu setzten. Während der Pandemie kommt es öfter dazu, dass Menschen im Home Office länger arbeiten als sonst. Forscher der Harvard Universität fanden heraus, dass ein Arbeitstag im Home Office durchschnittlich 49 Minuten länger dauert.


Eine Auszeit und Ablenkung sind da sehr willkommen. In Zeiten von Social Distancing helfen hier auch virtuelle Meetings. Pausen und Erholung sind wichtig, um euch erneut zu fokussieren und die eigene Kreativität anzukurbeln. Ein Sportler braucht nach einem Wettkampf auch immer erst eine gewisse Erholungsphase, ehe er seine Leistung erneut abrufen kann.


Während ihrer Beobachtungen fand Vanderkam außerdem heraus, dass Menschen mit Kindern sogar deutlich besser das Ende des Arbeitstages festlegen konnten. Logisch: „Jemand muss die Kinder von der Schule, vom Sport, Kindergarten abholen oder hinbringen. Das bringt Abwechslung und lenkt von der Arbeit ab“, schreibt Vanderkam, die selber fünf Kinder hat.


Weitere wertvolle Tipps findet ihr z.B. in unserem Buch "Besser im Job" als eBook hier erhältlich: https://www.olion.online/product-page/ebook-besser-im-job-pdf


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